PARKOUR

Wände überwinden, von Stange zu Stange springen, auf Mauern klettern, auf Händen tanzen, u.v.m. Hier lernst du, was alles möglich ist und wie du alles sicher ausführen kannst.

Mittwoch, 16:30 Uhr, Festsaal St. Lorenzen

   mit Alexander

Parkour, "die Lehre der Fortbewegung", wie sie im Französischen genannt wird, entwickelte sich im Vorort von Paris, in Lisses. David Belle und Sébastien Foucan haben die Sportarten "Parkour" und "Freerunning" ins Leben gerufen und die Szene sehr geprägt.

Ob in YouTube Videos, in Actionfilmen, in Videospielen, bei Sportevents, … Parkour & Freerunning sind mittlerweile Trendsportarten und gut bekannt. Der Unterschied ist folgender. Parkour sind Überwindung von Wänden, von Stange zu Stange, auf Mauern, ect. und Freerunning schließt Saltos, Überschläge und Schrauben ein.

Der Sportler wird "le traceur" genannt, die Sportlerin "la traceuse".

 

Parkour unterstützt die Raumwahrnehmung, fördert die körperliche Kraft, Mobilität und Gleichgewicht, ebenso das Selbstbewusstsein, die Kreativität, ist im Bereich Risiko-Sicherheit lehrreich und baut einen Bezug zur natürlichen und urbanen Umgebung auf.

Trainingsschwerpunkte (physisch & mental) sind:

* seinen eigenen Körper besser kennen zu lernen (Selbstbewusstsein)
* sich Ziele zu setzen (Organisation)
* Bewegungen in kleine Etappen zu zerlegen und diese einzeln zu üben (Training)
* dass es abseits eines Weges noch andere Möglichkeiten geben kann (Kreativität)
* mit der Situation "etwas nicht zu machen" umgehen zu lernen (Verantwortung)
* NEIN zu sagen (Selbsteinschätzung)
* dass vor allem dieser Sport KEIN Konkurrenzsport bzw. Wettbewerb ist (Selbstständigkeit)
* an seiner Ausdauer arbeiten zu können (Fitness)
* die Balance zwischen Kraft & Technick in verschiedenen Bewegungstypen zu finden (Training)